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Was ist denn ein Uhrenbeweger?

Als ich letztens im Internet auf der Suche nach einer neuen Uhr für mich war, war ich wirklich total überrascht. Man beschäftigt sich nicht wirklich allzu oft mit diesem Thema, aber wenn man mal nach einer Armbanduhr sucht, dann bekommt man ja so einiges geboten. Bisher kannte ich die normalen Uhren, die wohl jeder kennt - also Quarzuhren und digitale Uhren. Dass es aber auch automatische Uhren gibt, wusste ich noch gar nicht.
Ich habe mich dann mal genauer mit diesem Thema beschäftigt, weil es mich doch sehr irritiert hatte, dass ich davon noch gar nichts gehört hatte. Automatische Armbanduhren sind Uhren, die durch die Bewegungen des Armes in Betrieb gehalten werden. Da stellte sich mir doch eine Frage: Was ist, wenn ich die Armbanduhr mal nicht tragen möchte? Bleibt die Uhr dann stehen oder muss ich sie aufziehen?
Ich hab dann nach einer kleinen Internetrecherche die Lösung des Problems und die Antwort auf meine Frage gefunden. Es gibt nämlich Uhrenbeweger, die durch einen Motor betrieben werden. Dabei muss man auf ganz viele Aspekte achten. Ehrlich gesagt, damit fühle ich mich schon ein bisschen damit überfordert. Es gibt ja so viele unterschiedliche Modelle, die auch auf die einzelnen Armbanduhren jeweils direkt eingestellt werden können.
Solche Armbanduhren sind gar nicht mal so teuer. Ich habe einige schöne Uhren gefunden, die mir auf Anhieb gefallen haben. Mich hat aber gestört, dass ich dann zu meiner gewünschten Uhr auch noch einen Uhrenbeweger kaufen müsste. Und das ist mir dann doch für das bisschen Luxus etwas zu teuer.

Kurzgeschichten für Jeden

Auch wenn das nicht gerade meine Art ist, aber gerade wurde ich positiv überrascht. Ich habe selten so interessante Kurzgeschichten gelesen wie eben. Hut ab vor diesen wirklich netten Geschichten.

Sich einmal wie ein Lokführer fühlen

Der weltgrößte Hersteller von Computer- und Videospielen, Electronic Arts, hat ein PcSpiel auf den Markt gebracht, welches die Herzen der Eisenbahnliebhabern höher schlagen lässt.
Es handelt sich um das Spiel „Rail Simulator“ und eröffnet dem Spieler völlig neue Dimensionen.
Ganz authentisch wie ein echter Lokführer taucht der Spieler in die Rolle des Lokführers ein.
Bereits vor Jahren entwickelte EA Games den Vorgänger „Train Simulator“. Auch heute ist das Spiel noch recht beliebt und wird immer noch käuflich erworben. Doch der fortschrittliche Vergleich zum Nachfolger ist immens. In der ersten Ausgabe wurde vom Player lediglich erwartet, geschickte Strecken zu bauen, an Bahnhöfen anzuhalten, Weichen zu stellen, Signale zu senden und Waggons an- und abzukoppeln.
Der „Rail Simulator“ bietet noch viel mehr Möglichkeiten, gefesselt vor dem PC zu sitzen. Eine echte Herausforderung ist es, den Fahrplan zeitgerecht einzuhalten. Während des Spielens lernt man die Fachbegriffe, die es auch in der realen Welt der Eisenbahn gibt, wie z.B. HP-Anlage, Vorsignale oder Zugbeeinflussungen.
Um den Zug in Bewegung zu setzen, werden die Buchstaben W und anschließend das A gedrückt. Die Bremsen lösen sich. Verlassen wird der Zug den Bahnhof aber erst, nachdem der Spieler den Schaffner hat pfeifen lassen.
Sobald der nächste Bahnhof in Sichtweite ist, muss der Spieler die Leertaste betätigen. Der Zug beginnt mit lautem Tuten langsamer zu werden.
Rail Simulator ist eine Bereicherung für jeden Hobbyeisenbahner, dennoch gibt es etliche Lokführer, die ihren Beruf auch auf dem PC nachspielen.
Für Menschen, die keinen geeigneten Raum für eine Modelleisenbahn besitzen, ist dieses Spiel eventuell ein Ersatz. Das Game bietet eine tolle Grafik und wunderschöne Landschaften im Hintergrund.
Kostenpunkt liegt bei ca 50 Euro. Und auch Bahncard-Inhaber bekommen auf den Kaufpreis keinen Rabatt.