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Games - Spiele immer wieder neu

Als über Dreißigjähriges Wesen fragt man sich manchmal, wie man eigentlich ohne diesen ganzen elektronischen Schnickschnack, wie Handy, Playstation, DVD-Player, Computer oder MP3-Player großgeworden ist.
Da gab es vielleicht einen Walkman, Videospiele oder den Zauberwürfel.
Alleine der Markt an sogenannten GAMES=Spiele, die man für die ganzen Spielkonsolen und Computer bekommen kann, ist doch der absolute Wahnsinn.
Das ganze hat natürlich auch System, muss man sagen.
Für jedes Gerät gibt es natürlich die speziellen Games, ähm…Spiele. Nicht das man auf die Idee kommen könnte, dass ein Spiel auch auf mehreren Geräten zu spielen wäre.
Alleine für jegliche Art von Gameboy gibt es auch die jeweils nur passenden Games-Spiele.
Das gleiche gilt für die Spielkonsolen. Natürlich hat das sicherlich auch etwas mit der besseren Qualität der Games, der Spiele zu tun, Stichwort Grafik und so. So kann man sicherlich ein Spiel der neuesten Grafikgeneration sicherlich schlecht auf einem der ersten Gameboys spielen. Der dürfte damit restlos überfordert sein. Aber der erste Super-Mario, damals noch spartanisch in Schwarz-Weiss-Grafik, dürfte doch wohl den allerneuesten DS nicht unterkriegen, oder? Also, das müsste doch wohl möglich sein, wenn man wollte.
Bis jetzt muss man sich auf jeden Fall für jedes neue Gerät auch die neuen Spiele, also Games zulegen. Wer also Super-Mario total gut findet und auch gerne die neuen Geräte sein Eigen nennt, wird nicht umhin kommen, für jedes Gerät das gleiche Spiel (Game) zu kaufen.
So kann man wahre Game-Klassiker natürlich immer wieder vergolden und dafür sorgen, dass sie nie aus den Köpfen und Regalen verschwinden werden.

Früher war alles besser!

Wenn man früher als Kind von den Eltern sich den Satz anhören musste, dass bei ihnen früher noch alles anderes und schöner war, konnte man nur verständnislos den Kopf schütteln.
Wird man dann selbst älter und der eigene Nachwuchs hat plötzlich auch ganz andere Vorstellung als man selbst, wird man unweigerlich an den verhassten Satz von früher erinnert
und man muss aufpassen, dass man ihn nicht selbst gebraucht. Die unterschiedlichen Vorstellungen gehen schon beim spielen los. Ist man früher losgezogen um Freunde zu treffen mit denen man Fußball spielen oder Butzen bauen konnte, wollen die Kinder heute lieber eine Spielkonsole. In fast jedem Fachgeschäft gibt es bei den Musik-CD`S auch mindestes ein großes Regal auf dem „Games-Spiele“ steht. Dort gibt es für die verschiedensten Konsolen die passenden Scheiben. So gibt es schon für die Kleinen ab sechs Jahren die ersten Lernspiele. Von Nintendo gibt es eine DS mit dem Titel „Meine Tierpension“. In diesem Strategiespiel lernen Kinder verantwortungsvoll mit den ihnen anvertrauten Tieren umzugehen. Der obere Bildschirmrand fungiert dabei als Übersichtkarte. Touchpad und Sylus sind sinnvoll ins Gameplay integriert. Wenn man dann als besorgte Eltern seinen Sprösslingen sagt, dass sie lieber mit Freunden spielen sollen, haben sie sofort ein anderes Spiel parat, was man zu zweit, also mit einem Kumpel zusammen spielen kann. Eines davon heißt Mario Party. Dort kann man mit seinen Lieblingsfiguren auf verschiedenen Spielbrettern spielen. Man kann miteinander oder auch gegeneinander antreten. Heutzutage hat fast jedes Kind so etwas zu Hause und man wird wohl oder übel einsehen müssen, dass jede Generation ihren eigenen Weg geht.